www. Myselfine .de    Index

About Me

Fotos

Just For You

Guestbook

Kontakt

Utilities

Misc

Kreta

La Palmyre

Amiland

20. Geburtstag

Donnerstag, der 11.
1/1

Donnerstag, der 11.

 

Um 4 Uhr in der Früh' hieß es Aufstehen. Laura hatte sich schon am vorigen Abend zu Thinka bewegt, damit das Aufstehen leichter fällt. Mit typischem Reisefieber, daß nicht nur, weil Thinka ihre Tasche nicht zubekam, entstand, stiegen wir in das Taxi, daß uns zum Flughafen brachte ein. Das Flugzeug hatte zwar etwas Verspätung, aber wir hatten ja Zeit.

Nachdem wir unsere Koffer in den 2. Stock gewuchtet hatten, gingen wir erstmal den Strand besichtigen und besorgten uns etwas zu Mittag. Da wir danach erstmal blank waren, begaben wir uns gegen 17:00 auf die Suche nach einem Geldautomaten. Es hieß, solche befänden sich in den nahegelegenen Städten Hersonnisos und Malia, weiter hieß es, Malia sei nicht so weit. Naja, es waren dann doch 5 km, aber den Weg säumten viele Bars, Restaurants, Cafes, Souvenierläden, Schmuckläden und Spielhöllen, so daß es überall etwas zu gucken gab.

Gegen 19:00 probierten wir dann das Bus-System aus, daß doch ziemlich gut war. Und zwar steigt man in den Bus ein, setzt sich hin, der Busfahrer fährt los, während der Verkäufer auf einen zukommt. Kontrolleure gibts aber auch. Wenn man aussteigen will, muß man auf eines der kleinen Knöpfchen drücken, die in der Decke des Busses montiert sind, sonst fährt der Bus einfach durch. Problematisch wirds nur, wenn man einen Bus erwischt, in dem keine Knöpfe sind. Aber im Gegensatz zu deutschen Busfahrer, sind die kretischen nicht blind. Die Busse fahren von Stalida aus alle 30 bzw 60 Minuten in jede Richtung (Abhängig vom Fahrtziel) und sind auf jeden Fall billiger als in Frankfurt und Umgebung.

Sehr schnell stellen wir fest, daß sich hier eine Katzenfamilie niedergelassen hat. Weiter abseits zieht sie "Mama" ihren neuesten 5-köpfigen Nachwuchs auf, während ein vom Frühjahr übriggebliebenes Geschwisterpaar uns sehr erheitert. Hier sieht man die wilde, raufboldige Schwester. Eine richtige Jagdkatze! Ihr Bruder hingegen ist total verschmust. Wenn wir vom Abendessen heimkommen, tollen die beiden im Garten herum oder warten auf den Sesseln im Treppenhaus auf diverse Streicheleinheiten und Essensgaben.