Irgendwie hatte ich Glück, denn die einzige Jet-Lag folge die ich bemerke ist, morgens um 5:00 quietschvergnuegt aufzuwachen. Klaus ging es ebenso, also brechen wir gleich um 8 Uhr zu unserem ersten Ausflug auf: Joshua Tree Nationalpark.
Der Sage nach wiesen sie den Pilgern, die Richtung Westen unterwegs waren den Weg und erhielten so ihren Namen ihren christlichen Namen. Tatsache ist, daß es diese Gewächse nur an wenigen Orten dieser Welt gibt, da sie hohe Anforderungen an das Klima und die Beschaffenheit des Bodens stellen. Sie wachsen nur langsam, dementsprechend hart sind die Auflagen der Parkranger.
Als wir um 10 Uhr in Joshua Tree ankommen, ist es total angenehm warm. Die Temperatur nähert sich aber schnell unangenehmen Fahrenheitgraden und wir sind mächtig froh über die Klimaanlage in unserem Auto. Wissbegierig lesen wir die Tafeln mit Sagen und Erklärungen, die den Wegrand säumen, auch wenn wir gegen Mittag Wettbewerbe im " Wie lese ich ein Schild ohne dabei das kühle Auto verlassen zu müssen" abhalten. Es wird nicht umsonst überall darauf hingewiesen genügend Trinkwasser mitsich zu führen.
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